Chronik

Ergebnis der Verhandlungen des Bundesministeriums für Gesundheit mit den Geldgebern vom 23.02.2010
Das Bundesministeriums für Gesundheit hat von den parlamentarischen Staatssekretär Daniel Bahr einen Bericht über den Verhandlungsstand erstellen lassen. Die Ergebnisse des Berichts sind in folgender Tabelle dargestellt.

Ergebnis der Verhandlungen des Bundesministeriums für Gesundheit mit den Geldgebern vom 23.02.2010

Prognose des Robert Koch-Instituts
Das Robert Koch-Institut geht in 2010 davon aus, dass alle Anspruchsberechtigten bis 2070 gestorben sind.

Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministerium zur Weiterführung der Stiftung „Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen“

In einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 5.03.2010 gibt Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler die Ergebnisse der Verhandlungen bekannt.

    Menschen, die Anfang der 1980er Jahre durch Blutprodukte mit dem Humanen Immunschwäche Virus (HIV) infiziert worden sind, erhalten auch nach dem Jahr 2010 finanzielle Hilfen.

    Das Bundesministerium für Gesundheit wird sich auch in Zukunft mit den anderen Finanzierungsbeteiligten darum bemühen, die Leistungsfähigkeit der Stiftung zu erhalten.

Röslers Hinweis auf weitere in der Zukunft zu treffende Bemühungen, um die Leistungsfähigkeit der Stiftung zu erhalten, verstärken die Sorgen der Betroffenen.

  1. Häufung seltener Erkrankungen bei homosexuellen Männern
  2. Das große Sterben beginnt
  3. Erste Bemühungen für eine Entschädigungsregelung
  4. Das Programm “Humanitäre Soforthilfe”
  5. Gründung der Stiftung “Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen”.
  6. Ergebnis der Verhandlungen des Bundesministeriums für Gesundheit mit den Geldgebern vom 23.02.2010
  7. Gründung des Netzwerkes Robin Blood
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